Zwei Fassungen, entstanden aus einem Umzug: Ein bestehendes Portal wurde von einem verbreiteten Redaktionssystem auf dieses hier umgestellt. Solche Vorhaben legen Lücken offen, die im Alltagsbetrieb nie auffallen.
1.0.127 – behobene Fehler
Sieben Stück, alle im Kern und damit in jeder Installation. Drei davon hatten unmittelbare Folgen für Nutzer:
- Das öffentliche Eintragsformular ließ sich nicht abschicken. Ein fehlendes Skript für die Auswahlfelder, ein dadurch leeres verstecktes Pflichtfeld – der Absenden-Knopf wirkte tot, ohne jede Meldung. Ersetzt durch echte Ankreuzfelder, die ohne Skript auskommen.
- Die Eintragungsseite zeigte ein eigenes, unvollständiges Menü. Sie baute ihre Navigation selbst, kannte weder abgeschaltete Module noch die Menüpunkte von Erweiterungen. Sie verwendet jetzt dieselbe Kopfzeile wie jede andere Seite.
- Textfelder aus der Datenbank wurden ohne Maskierung ausgegeben. Eine spitze Klammer in einem Stichpunkt wurde damit als Markup ausgeführt statt angezeigt.
Dazu ein Abbruch auf der Moderationsseite, uneinheitliche Maskierung bei Kurzfassungsfeldern und eine fest verdrahtete Zählkennung, die alle Portale an dieselbe fremde Stelle meldete.
1.0.127 – neu
Erweiterung für Weiterleitungen. Verwaltung von 301, 302 und 410 mit Kettenauflösung, Schleifenerkennung und CSV-Import. Beim Bauen entstehen ein Regelblock für den Webserver und eine Nachschlagedatei für den Rückfall über die Fehlerseite. Letzterer protokolliert nicht gefundene Adressen – bei einem Umzug der nützlichste Teil.
Werkzeug für den Import aus einem Fremdsystem. Liest Inhalte über die REST-Schnittstelle aus und schreibt daraus Vorlagedateien, samt Bildern und einer Weiterleitungsliste.
1.0.128 – wer sich eintragen kann
Bis dahin standen vierzehn Leistungen aus der Suchmaschinenoptimierung fest im Programm – auf jedem Portal, das keine eigene Liste gepflegt hatte. Für ein Fachverzeichnis ist eine feste Auswahl richtig. Für ein offenes Portal ist sie eine Ausschlussregel: Wer nichts Passendes findet, trägt sich nicht ein.
Die Art der Abfrage ist jetzt eine Einstellung: feste Auswahl, Suchfeld mit Vorschlägen aus dem eigenen Bestand, beides oder freie Eingabe. Beim Speichern werden Schreibweisen zusammengeführt, damit aus „seo" wieder „SEO" wird und das Vokabular nicht zerfasert.
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Beide Fassungen ändern kein Datenbankschema. Der Teil, der die Ausgabe betrifft, wirkt erst nach einem Neuaufbau; Formular, Verwaltung und Weiterleitungen wirken sofort.