Auf einer Installation laufen beliebig viele Websites – jede mit eigener Domain, eigener Datenbank, eigenen Inhalten und eigenem Erscheinungsbild. Gemeinsam sind Programmcode und Vorlagen, sodass eine Aktualisierung für alle Projekte gleichzeitig wi…
Mandantenfähigkeit: viele Domains auf einer Installation
SEO CMS ist von Grund auf mandantenfähig. Auf einer Installation laufen beliebig viele Websites – jede mit eigener Domain, eigener Datenbank, eigenen Inhalten, eigenem Vokabular und eigenem Erscheinungsbild. Gemeinsam sind Programmcode und Vorlagen. Eine Aktualisierung wirkt damit für alle Projekte gleichzeitig.
Die Domain-Weiche
Welcher Mandant bedient wird, entscheidet der Hostname der Anfrage. Die Weiche in der .htaccess ist generisch: Jede künftige Subdomain wird automatisch aufgelöst, ohne dass die Datei erneut angefasst werden muss. Für eine zusätzliche eigene Domain genügt eine Zeile. Die erzeugten Dateien liegen je Mandant in einem eigenen Ausgabeverzeichnis.
Eigenes Vokabular statt eigener Vorlagen
Damit aus „Agentur“ ein „Shop“, ein „Anbieter“ oder – wie hier – eine „Funktion“ wird, gibt es einen Begriffsfilter über der fertigen Ausgabe. Ergebnis: identisches Design, identischer Aufbau, eigenes Vokabular. Ohne diesen Filter müsste man die Vorlagen je Projekt abzweigen, und jede Designänderung würde sich vervielfachen.
Zugangsdaten und Datenbanken
Ab dem zweiten Mandanten lohnt die zentrale Verwaltung: ein Benutzer, ein Passwort, ein Präfix – der Datenbankname ergibt sich aus Präfix und Schlüssel. Einzelne Mandanten lassen sich davon ausnehmen. Wo ein Provisionierungszugang hinterlegt ist, legt die Einrichtung fehlende Datenbanken selbst an.
Portal-Betrieb
Ein Mandant kann als Portal arbeiten und die übrigen bündeln: Es liest die Stammdaten jedes installierten Projekts aus dessen eigener Datenbank und schreibt sie als Eintrag und als Position in die eigene Liste fort. Bewusst ohne Punktwerte – ein Ranking der eigenen Portale wäre eine Bewertung ohne Bewertenden.
Funktionen in Mandanten
Welcher Mandant bedient wird, entscheidet der Hostname der Anfrage. Die Weiche ist generisch: Jede künftige Subdomain wird automatisch aufgelöst, ohne dass die Konfiguration erneut angefasst werden muss. Für eine zusätzliche eigene Domain genügt ein…
Damit aus „Agentur“ ein „Shop“, ein „Anbieter“ oder – wie hier – eine „Funktion“ wird, läuft die fertige Ausgabe durch einen zentralen Begriffsfilter. Ergebnis: identisches Design, identischer Aufbau, eigenes Vokabular. Ohne diesen Filter müsste man…
Ein Mandant kann als Portal arbeiten und die übrigen bündeln. Er liest die Stammdaten jedes installierten Projekts direkt aus dessen Datenbank und schreibt sie als Eintrag und als Position in die eigene Liste fort. Jedes neu installierte Projekt ers…
Ab dem zweiten Mandanten lohnt die zentrale Verwaltung: ein Benutzer, ein Passwort, ein Präfix – der Datenbankname ergibt sich aus Präfix und Schlüssel. Einzelne Projekte lassen sich davon ausnehmen und auf ein eigenes Konto legen. Wo ein Provisioni…
Mandanten lassen sich im Backend anlegen, einsehen und einzeln bauen, ohne dass jemand an Konfigurationsdateien muss. Neu angelegte Projekte landen dabei in einer Datendatei, nicht in einer PHP-Datei – eine vom Webserver beschreibbare PHP-Datei im A…
Stylesheets, Skripte, Schriften und Symbole liegen einmal zentral und werden von allen Projekten genutzt. Eine Datei mit gleichem Namen im Mandantenverzeichnis hat Vorrang – so lassen sich Vorschaubild, Favicon oder das Web-App-Manifest je Projekt ü…